Sie suchen Behandlungs- und Therapieangebote, Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie weiterführende Angebote?

 

Dann rufen Sie unser Trauma-Info-Telefon an: 040 / 63 64 36 27

Sie erreichen das Trauma-Info-Telefon immer dienstags von 10 Uhr bis 13 Uhr und donnerstags von 20 Uhr bis 22 Uhr. (Außer an Feiertagen)

Wir informieren Sie über Trauma-Therapeuten, Hilfsorganisationen, Behörden und Notdienste, Kliniken, Institute und Berufsverbände.

Das Ankerland Informationszentrum gibt keine psychologische oder pädagogische Beratung oder Seelsorge und stellt keine Diagnosen.

Auch übernimmt es zu keinem Zeitpunkt die Rolle eines Vermittlers.

Das Trauma-Info-Telefon richtet sich mit seinem Leistungsangebot an alle privaten und öffentlichen Personenkreise, die mit traumatisierten Kindern, jungen Menschen und Ihren Familien zu tun haben.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, ein Trauma zu erleben: Verkehrsunfall, Krankheit, Tod eines Angehörigen, Mobbing in der Schule, Vernachlässigung oder Gewalt in der Familie, sexueller oder seelischer Missbrauch.

Eine gezielte und fachkompetente Behandlung sowie ein Netzwerk aus weiterführenden Hilfe- und Unterstützungsangeboten ermöglichen eine bestmögliche Versorgung im Sinne der Betroffenen.

Zu unserer Zielgruppe gehören neben Eltern und Angehörigen von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie erwachsenen Betroffenen auch verschiedenste Institutionen wie z.B. KITAS, Schulen und deren Organisationen, Behörden, Rettungswesen, Hilfsorganisationen, Vereine, Kliniken, Arztpraxen und Therapeuten.

Wir geben Ihnen Auskunft über wohnortnahe Behandlungsangebote sowie weiterführende Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Sie erhalten von uns Kontaktdaten von:

– Trauma-Therapeuten/-innen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

– Beratungsstellen, Hilfsorganisationen

– Kliniken und Ambulanzen

– Behörden, Institute und Berufsverbände

Unsere Mitarbeiter/-innen übernehmen die Funktion von „Lotsen im Versorgungsdschungel“, die den Anrufern die Möglichkeit der Nutzung eines multiprofessionellen Angebots aufzeigen und dieses transparent machen. Damit Hilfe so zielgerichtet wie möglich eingesetzt werden kann.